Architektur braucht kein Mensch. Aber Mensch braucht Architektur.

Architektur entsteht aus dem Zusammenspiel von vernetzten, komplexen Spezialgebieten. Eine Person kann nie alle Facetten eines Projektes abbilden. Darum sind wir ein interdisziplinäres Team, das sowohl in der Gestaltung wie auch im Management zu Hause ist.

2. Platz beim Wettbewerb für Wohnbebauung in Söllingen

TAFKAL hat gemeinsam mit dem in Heidelberg ansässigen Projektentwickler und Bauträger für hochwertige Wohnbebauung Deutsche Wohnwerte GmbH & Co. KG an einem Wettbewerb für Wohnbebauung im Baugebiet Heilbrunn – Engelfeld teilgenommen und den 2. Platz erreicht.
Die Jury hatte unter anderem das „starke, selbstbewusste Gesamtensemble mit anspruchsvoller Gestaltung unter der Einbeziehung von örtlichen Besonderheiten in Form von Reminiszenzen an römische und merowingische Funde“ gelobt.

 


Die Ziele

Die Architektur der gemeindeeigenen Grundstücke um den Quartiersplatz soll geordnet und mit gestalterischer „Durchgängigkeit“ in Erscheinung treten, gleichzeitig aber auch Vielfalt und Varianz beinhalten.

 

Die Umsetzung

Grundsatz für das Konzept der Wohnbebauung ist die Orientierung zum Platz hin. Die Gestaltung der Außenbereiche und der Vorzonen fördert die Kommunikation und Nachbarschaft. Die monolithisch dargestellten Fassaden zeigen eine angemessene gestalterische Ruhe und werden bereichsweise mit platzseitigen Balkonen und Loggien akzentuiert.
Urbaner Charakter am Quartiersplatz wird durch die halböffentlichen Zonen erreicht. Außerdem entstehen durch einen außergewöhnlichen Mix aus klassischen Eingeschoss- und Mehrgeschoss-Wohnungen spannende Wechselwirkungen mit der Umgebung.

 

Wissenswertes

Neben dem architektonischen Konzept wurde von TAFKAL auch das Corporate Design für die Wohnbebauung entwickelt. Name, Logo und Typografie ergänzen die Architektur und fördern die gewünschte Interaktion zwischen Mensch und Objekt – so wird für die spätere Vermarktung zusätzlich auch mit nicht architektonischen Mitteln eine ganzheitliche architektonische Identität gegeben.

 

 

 

 

Die Merkmale

In der Fassadengestaltung wird das Thema der Römer- und Merowingerhistorie aufgegriffen und modern interpretiert. Stein, Ton und Erde werden konstruktiv wie auch gestalterisch eingesetzt – so ist der Massivbau handwerklich gekonnt gemauert.
Urbaner Charakter am Quartiersplatz wird durch die halböffentlichen Zonen erreicht. Außerdem entstehen durch einen außergewöhnlichen Mix aus klassischen Eingeschoss- und Mehrgeschoss-Wohnungen spannende Wechselwirkungen mit der Umgebung.
Die Stellung der Gebäude erzeugt differenzierte und abwechslungsreiche Außenräume mit hohen Aufenthaltsqualitäten. Es entstehen dem Quartiersplatz zugewandt halböffentliche Freiflächen, die durch die vorgelagerten Volumen Privatheit in den Erdgeschosszonen bieten aber zugleich Kommunikation nicht abschirmt.

 

 

 

 

 


 

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